Natura 2000-Strategien zur Umsetzung der europäischen Schutzziele

Titelbild: R. Warnke-Grüttner, Archiv Naturschutz LfULGVeranstaltungsort: Alte Mensa, Petersstraße 5, 09599 Freiberg
Teilnahmegebühr:
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldeschluss ist der 24. August 2017. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung.
Anmeldung:
Auf der Internetseite der LANU können Sie sich entsprechend der Teilnahmebedingungen der Akademie der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt online anmelden und sich über weitere Veranstaltungen informieren:
Die Anmeldung ist außerdem per E-Mail oder Fax unter Angabe von Veranstaltungsnummer, Adresse und Telefonnummer möglich:
Fax: 0351 81 41 66 66
Flyer:
In folgender PDF finden Sie den Flyer zur Veranstaltung.
Inhalt der Veranstaltung:
In den sächsischen Natura 2000-Gebieten ist die Umsetzung der europäischen Verpflichtungen inzwischen weit fortgeschritten: Zu allen sächsischen FFH-Gebieten liegen Managementplanungen vor, alle Natura-Gebiete sind zu besonderen Schutzgebieten erklärt worden.
Nun steht die praktische Umsetzung der geplanten Maßnahmen an, für die mehrere Instrumente im Freistaat zur Verfügung stehen. Als Hauptinstrument fungieren die Flächen- und Investivförderung, flankiert von einer ergänzenden Landesfinanzierung für spezielle Maßnahmen der unteren Naturschutzbehörden.
Auf vielen Flächen mit Vorkommen von Lebensraumtypen und Arten tragen öffentliche Institutionen des Freistaates (z. B. die Staatsbetriebe) selbst die Verantwortung für eine sachgerechte Umsetzung. Auf Flächen in privater Hand kann eine Umsetzung notwendiger Maßnahmen jedoch meist nur auf freiwilliger Basis erfolgen. Im Hinblick auf die nächste Förderperiode ab 2021 und anstehende Berichtspflichten gegenüber der EU stellt sich die Frage, wie die vorhandenen Instrumente noch effektiver eingesetzt werden können und ob weitere Ansätze zur Verfügung stehen. Welche Optionen bestehen in Sachsen, die grundsätzlich freiwilligen Förderangebote noch besser an Mensch bzw. Schutzgut zu bringen? Welche Möglichkeiten gibt es, praktische Maßnahmen zu befördern und im Sinne der Natura 2000-Ziele sinnvoll zu steuern? Wie gehen andere Bundesländer mit dieser Aufgabe um?

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