zwei Teller aus Zinn mit der Gravur "Der Kirche zu Maxen 1859"

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Dieser Termin wiederholt sich jede 1. Woche bis zum 21.01.2018.

Überreichung Teller aus Zinn ,  Foto: Michael SimonVerlorene "Söhne" zurück

Maxen. Am 5. März 2017 hat die Kirchgemeinde Maxen zwei Teller aus Zinn mit der Gravur "Der Kirche zu Maxen 1859" von Jutta Tronicke (rechts), der Leiterin des Maxener Heimatmuseums, überreicht bekommen. Die Teller waren Anfang Februar
von einem Herrn aus Dresden an den Heimatverein Maxen e.V. geschickt worden. Sie hatten sich viele Jahrzehnte auf dem Dachboden seiner Familie befunden und es war ihm ein Bedürfnis, seine "Familienerbstücke" in ihre Heimat zurückzusenden. Wann die Teller, von denen es laut Inventar ursprünglich vier gab, aus Maxen verschwunden sind, ist (noch) völlig ungeklärt.
Kirchvorsteherin Gisela Niggemann-Simon (links) bedankte sich herzlich für die beiden Fundstücke. Einer der beiden Teller wurde dem Museum als Leihgabe zur Verfügung gestellt und kann bis Ende Dezember 2017 sonntags von 13-16 Uhr im Heimatmuseum Maxen bewundert werden. Der Eintritt ist frei.
 
Hier gelangen Sie zur Internetseite des Heimatvereins Maxen.

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