Hans Christian Andersen nach 156 Jahren wieder in Maxen
Weltweit wurde in diesem Jahr des berühmten dänischen Märchendichters Hans Christian Andersen gedacht. Vor 220 Jahren kam er als armer Handwerkersohn in Odense zur Welt, vor 150 Jahren starb er als gefeierter Literat in Kopenhagen. Andersen unternahm im Laufe seines Lebens eine Vielzahl von Reisen und war auch oft in Sachsen unterwegs.
Das kleine Dorf Maxen bei Dresden besuchte er nicht weniger als 14 Mal. Es war seine enge Freundschaft zu dem Ehepaar Friederike und Friedrich Anton Serre, die ihn Maxen zur zweiten Heimat werden ließ. Manche Spuren dieser Begegnung sind noch vor Ort zu finden.
Am 7. Dezember 2025 werden Gisela Niggemann-Simon und Michael Simon darüber in der Maxener Kirche berichten. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr und wird von Jiri Kocourek auf der Orgel mit romantischen Klängen der Zeit begleitet.
Die Kirche ist beheizt. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Renovierung des Maxener Kirchturms wird am Ausgang gebeten.
Organisationsteam: Michael Simon & Gisela Niggemann-Simon