neu erschienen

Zauberhaftes Radebeul

Silhouetten der Wein-, Villen- und Gartenstadt

erschienen im Husum-Verlag, 118 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, gebunden, 17,95

Zauberhaftes Radebeul

Von steilen Lößnitz-Rebhängen und dem mächtigen Elbstrom gesäumt, erstreckt sich vor den Toren der Landeshauptstadt Dresden ein Paradies, das ein König einmal als „Sächsisches Nizza“ rühmte: Radebeul! Mit prächtigen Villen, imposanten Herrensitzen, verträumten Winzerhäuschen, romantischen Parks und historischen Dorfkernen zieht es seit jeher Einheimische und Fremde in den Bann. Wo Nebelhörner historischer Schaufelraddampfer und das Pfeifen der Schmalspurbahn ertönen, wurde Geschichte geschrieben, fühlten sich schon der Abenteuerschriftsteller Karl May, der Naturheilkundler Friedrich Eduard Bilz oder der Literaturnobelpreisträger Gerhart Hauptmann heimisch. Der prächtig illustrierte Band entführt den Leser aber auch zu Europas erstem Erlebnisweingut Schloss Wackerbarth, zu einer der ältesten Sektkellereien Deutschlands und zu berühmten Volksfesten.Text aus der Internetseite des Husumverlages: https://www.verlagsgruppe.de/produktdetails/product/helfricht-juergen-zauberhaftes-radebeul.html

Nachkriegszeit im Dresdner Kreuzchor

Erinnerungen an die Jahre 1945-1952

erschienen im Sax-Verlag, 124 Seiten, 21 x 13 cm 19,80

Nachkriegszeit im Dresdner Kreuzchor

Der Kunsthistoriker und Denkmalpfleger Heinrich Magirius legt Erinnerungen an seine Zeit im Kreuzchor, an die Nachkriegszeit in Dresden vor, die nach der Zerstörung von Kreuzkirche und Kreuzschule für den Chor und seinen Kantor besondere Herausforderungen mit sich brachte, galt es doch, unter schwierigen Bedingungen wieder künstlerisches Niveau zu erzielen. Die Erinnerungen knüpfen an Tagebuchaufzeichnungen an. Sie können und wollen keine musikgeschichtlichen Forschungen ersetzen, nutzen aber doch eine relativ vollständige Programmsammlung, die das sich stetig erweiternde musikalische Repertoire erkennen lässt. In Musik umgesetzte Texte prägen sich tief ein. Von besonderer Bedeutung ist die Spiegelung der überragenden Persönlichkeit Rudolf Mauersbergers im Bewusstsein eines noch kindlichen, erst nach und nach erwachsener werdenden Jungen. Die Größe, aber auch die Schwächen des Kantors sind ihm gleichermaßen nahe gegangen. Beigegeben sind Zeichnungen des Autors aus dieser Zeit. Ihm war es damals ein Bedürfnis, wichtige Wirkungsstätten des Kreuzchors in kleinen Skizzen festzuhalten und damit seine Reiseberichte zu illustrieren.Text aus der Internetseite des Sax-Verlages: https://www.sax-verlag.de/detailview?no=29-159

Reformation und Landesgeschichte Sachsens

Skizzen eines halben Jahrtausends
 
erschienen im Sax-Verlag,176 Seiten , 21 x 14.8 cm 19,80

Reformation und Landesgeschichte Sachsens

Zum Großjubiläum der Reformation nach deren Stellung und Wirkung in der Landesgeschichte Sachsens zu fragen, sah sich der Autor in der Pflicht und hat einen knappen, gut lesbaren Überblick geliefert. »Reformation« wird eine Kette von Ereignissen genannt, die Ende Oktober/Anfang November 1517 von der kursächsischen Universität Wittenberg ausgehen und sich bis um 1600 weltweit ausbreiten. Das Jahrhundert der Reformation beginnt und das wettinische Sachsen wird deren Mutterland. Die reformatorische Bewegung knüpft an Ereignisse, Einrichtungen, Personen vorangegangener Jahrhunderte an, und sie wirkt bis in die Gegenwart nicht nur nach, sondern weiter. Zeitgeschichtlich gesehen bewegt die Reformation Traditionsgut, gestaltet es fort und produziert solches für kommende Jahrhunderte – in besonderer Nähe zur Landesgeschichte Sachsens, wie Ralf Thomas, Dr. theol. h.c., Freitaler Pfarrer i.R., in Skizzen eines halben Jahrtausends aufzeigt.Text aus der Internetseite des Sax-Verlages: https://www.sax-verlag.de/detailview?no=29-191

Mühlenromantik in Sachsen

Entdecken – Erkunden – Erleben
 
erschienen bei Edition Leipzig, 200 Seiten, 150 farbige und s/w Abbildungen, 16,95

Mühlenromantik in Sachsen

Sachsen ist ein Land der Wasser- und Windmühlen: Sie prägen seit dem Mittelalter das Landschaftsbild. Der Ausflugsführer informiert über rund 160 der sächsischen Mühlen: von der legendären »Krabat-Mühle« über Europas kleinste Mühle bis hin zur »Berndt-Mühle«. Letztere ist auf einen Holzbock gelagert und der gesamte Bau kann nach dem Wind gedreht werden. Das Buch lädt ein, diese interessanten Bauwerke zu entdecken und auf einer Mühlentour einmal mit einem echten Müller zu sprechen.Text aus der Internetseite der Verlagsgruppe Seemann Henschel: https://www.seemann-henschel.de/Buch/9783361007024-Muehlenromantik-in-Sachsen

Leuchterbergmann – Bergmannsleuchter

Geschnitzt, gedrechselt, aus Masse geformt

erschienen im Verlag der Kunst, 167 Seiten, zahlr., teils farb. Abb., geb. Format 20,5 x 22,5 cm, 24,95

Leuchterbergmann – Bergmannsleuchter

Die emotionale Beziehung des Bergmanns zum Licht findet ihren Ausdruck in der Volkskunst des Erzgebirges. So sind erste Darstellungen des Bergmanns als Lichtträger bereits im 17. Jahrhundert in dortigen Kirchen nachgewiesen. Claus Leichsenring, Kenner der erzgebir­gischen Volkskunst, widmet sich hier der Geschichte des lichtertragenden Bergmanns im ­dominierenden Erzbergbau des oberen Erzgebirges, aber auch im Steinkohlenbergbau, vornehmlich des Lugau-Oelsnitzer Reviers, sowie lichtertragenden Figuren, die mit dem Hüttenwesen in Verbindung stehen. Neben historischen Zusammenhängen gilt das Hauptaugenmerk gestalterischen und technologischen Fragen, vor allem aber den Schöpfern der Figuren. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis sowie ein Personen- und ein Ortsregister machen den reich bebilderten Band zu einem Nachschlagewerk für alle an dieser besonderen regionalen Volkskultur Interessierten. Text entnommen aus folgender Internetseite: https://www.verlagsgruppe.de/produktdetails/product/leichsenring-claus-leuchterbergmann-bergmannsleuchter.html

Vom Spielzeugmacher zum Kunsthandwerker

Die Werkstatt Leichsenring aus Seiffen im Erzgebirge
 
Herausgeber: Verlagsgruppe Husum, 187 Seiten, zahlr. farb. Abb., geb. Format 22 x 22 cm, € 24,95

Vom Spielzeugmacher zum Kunsthandwerker

Die Familienwerkstatt Leichsenring kann auf eine über hundertjährige Tradition zurückblicken. Maßstab der Arbeit waren immer höchste Qualität und enge Verbundenheit mit der erzgebirgischen Tradition. Mit Emil Leichsenring begann die Spielzeugfertigung, sein Sohn Erich erwirkte den Übergang zum Kunsthandwerker und schuf eine Vielzahl figürlicher Darstellungen. Besonders bekannt sind seine Osterhasen, der Blumenmarkt und die ersten Mettengänger. Günter Leichsenring profilierte sich durch moderne und zugleich traditionelle Holzgestaltungen wie Blumenkugeln, blumentragende Figuren und große Reiter. Seine Tochter Gitta führt die Tradition fort und beeindruckte durch ihr Meisterstück, ein üppiges Blumenarrangement. Das Buch gibt einen Überblick über das vielseitige Schaffen durch  Generationen und zeichnet zudem die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Seiffener Handwerker auf.

Text aus folgender Internetseite: https://www.verlagsgruppe.de/produktdetails/product/michalke-vom-spielzeugmacher-zum-kunsthandwerker.html

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