neu erschienen

Tracht und Tradition der Altenburger Bauern

Neuauflage von Carl Friedrich Hempels 1839 erschienenem Buch »Sitten, Gebräuche, Trachten, Mundart, häusliche und landwirthschaftliche Einrichtungen der Altenburgischen Bauern«
 
Herausgeber: Krause, Joachim;  Klöppel, Andreas, erschienen im Sax-Verlag , 21 x 14.8 cm, ISBN: 978-3-86729-227-6, 14,80

Tracht und Tradition der Altenburger Bauern

Carl Friedrich Hempel (1769–1857) kannte seine Altenburger Bauern und ihre Lebensart bestens aus eigener Anschauung und täglichem Erleben. Er wurde als Sohn des Schullehrers in Großlöbichau im Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach geboren und war nach dem Studium in Jena zunächst als Lehrer in der herzoglichen Residenzstadt Altenburg tätig. 1804 übernahm er die Pfarrstelle im benachbarten Dorf Stünzhain, die er bis 1837 innehatte. Hempel hatte schon zuvor elf Schriften verfasst. Im Ruhestand machte er sich nun daran, das erstmals 1793 verlegte Buch des Altenburger Malers Carl Friedrich Kronbiegel »Über die Sitten, Kleidertrachten und Gebräuche der Altenburgischen Bauern« grundlegend zu überarbeiten und mit neuen Abbildungen versehen zu veröffentlichen. Darin setzte er dem Stand der Altenburger Bauern ein bleibendes Denkmal – in einer Zeit vielfältiger Umbrüche, in der mancherlei »merckwürdige Ceremonien« und Traditionen verloren gingen oder in Vergessenheit gerieten. In der »Bibliothek der Neuesten Weltkunde« (1839) wird die »geschmackvolle Ausgabe« dieses »interessanten Werkes«, dessen »Gegenstände mit der genauesten Sachkenntniß geschrieben und auf eine ebenso unterhaltende als befriedigende Weise vorgetragen sind«, gewürdigt und empfohlen. Die »Literarische Zeitung« (3.4.1839) lobt die »im Ganzen populär gehaltene, aber doch auch durch ihre Gründlichkeit und Frische höheren Anforderungen genügende Monographie« und die »sehr sorgfältig illuminirten Kupferstiche« als »sehr schätzbaren Beitrag zur Ethnographie unseres deutschen Vaterlandes«. Das Buch gewähre »mannichfaltige Unterhaltung« – das gilt auch noch fast 200 Jahre nach seinem ersten Erscheinen.(Text aus Internetseite des Sax-Verlages https://www.sax-verlag.de/detailview?no=29-227)

Dresden-Friedrichstadt

Eine faszinierende Zeitreise in Bildern

 
Herausgeber: IG "Historische Friedrichstadt", erschienen im Sutton-Verlag, ISBN-13: 978-3-95400-965-7, 128 Seiten, ca. 160 Abbildungen, Format 17,0 x 24,0 cm, Hardcover 20,00 €

Dresden-Friedrichstadt Eine faszinierende Zeitreise in Bildern

Die IG „Historische Friedrichstadt“ begibt sich mit diesem liebevoll gestalteten Bildband auf eine Reise in die Vergangenheit. Mit über 160 historischen Ansichten präsentiert sie die Friedrichstadt ab 1870 bis in die 1950er-Jahre. Die meist unveröffentlichten Fotografien zeigen das Leben rund um Ostragehege und Alberthafen, Markthalle und Yenidze in einer längst vergangenen Zeit. Ein Buch zum Neu- und Wiederentdecken.

Die IG „Historische Friedrichstadt“ befasst sich seit vielen Jahren intensiv mit der Geschichte des Dresdner Stadtteils Friedrichstadt und anderer Dresdner Stadtteile. Sie verfügt über einen reichen Fundus an historischen Postkarten, Dokumenten, Zeitungsartikeln usw. Die Mitglieder bieten Stadtteilführungen, Multimedia-Shows mit alten Ansichtskarten, Vorträge zur Geschichte und Bilderausstellungen ...

Text aus der Internetseite des Sutton-Verlages: http://verlagshaus.de/titel-55965-dresden_friedrichstadt_0.html

Archäologie und Baugeschichte

 
des ehemaligen Benediktinerklosters Chemnitz – Die Ausgrabungen im Schloßbergmuseum 1981–1993
 
anlässlich des 875. Jahrestages der Ersterwähnung der Stadt Chemnitz erschienen
Herausgeber: Volkmar Geupel, Yves Hoffmann , ISBN: 978-3-943770-35-3, 18,00 €

Archäologie und Baugeschichte des ehemaligen Benediktinerklosters Chemnitz – Die Ausgrabungen im Schloßbergmuseum 1981–1993

In diesem Jahr begeht die Stadt Chemnitz den 875. Jahrestag ihrer Ersterwähnung: Im Jahre 1143 übertrug König Konrad III. dem Chemnitzer Benediktinerkloster St. Marien ein Marktprivileg, d.h., das Recht einen öffentlichen königlichen Markt einzurichten. Das Kloster war wenige Jahre zuvor – höchstwahrscheinlich 1136 – auf dem heutigen Schlossberg von Kaiser Lothar III. gegründet worden und bildete damit den Ausgangspunkt für die Erschließung des zu dieser Zeit noch unbesiedelten Umlandes. Im Chemnitzer Schlossbergmuseum fanden von 1981 bis 1993 umfangreiche Ausgrabungen durch das Landesmuseum für Vorgeschichte/Landesamt für Archäologie statt. Die Grabungsergebnisse sind durch Volkmar Geupel und Yves Hoffmann in Verbindung mit schriftlichen Quellen und baulichen Befunden ausgewertet worden, so dass nunmehr eine umfassende und hervorragend illustrierte Darstellung der Entwicklung der Chemnitzer Benediktinerabtei bis zu ihrer Auflösung im Zuge der Reformation 1540/41 vorliegt. Aus archäologischer Sicht ist darüber hinaus die feingliedrige Schichtenfolge für die Datierung der Keramik von grundlegender Bedeutung weit über Chemnitz hinaus. Die Monografie konnte durch eine großzügige Förderung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Chemnitz erscheinen. Das Landesamt für Archäologie Sachsen, die Archäologische Gesellschaft in Sachsen und der Freundeskreis Schloßbergmuseum Chemnitz möchten mit der gemeinsamen Herausgabe der Publikation einen kleinen Beitrag zu den Feierlichkeiten anlässlich der 875-jährigen Ersterwähnung von Chemnitz leisten. (Text entnommen aus der Internetseite des Landesamtes für Archäologie)

Das Orlatal und das Plothener Teichgebiet

Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Zeulenroda, Auma, Triptis,
Neustadt an der Orla, Pößneck, Ziegenrück und Orlamünde

Herausgeber: Martin Heinze, Haik Thomas Porada und Marek Wejwoda, erschienen im Böhlau Verlag , 502 S., Hardcover, 30,00 €

Das Orlatal und das Plothener Teichgebiet

Das Gebiet um das Orlatal und die Plothener Teiche in Südostthüringen erfasst auf kleinem Raum verschiedene Landschaften: die Buntsandsteinlandschaft der Saale-Sandsteinplatte, die Zechstein-Karst-Landschaft der Orlasenke und die Schieferlandschaft des Thüringer Schiefergebirges und Vogtlands. In Form einer landeskundlichen Bestandsaufnahme werden in diesem Band die naturräumliche Ausstattung und die vielfältige Geschichte dieses Raumes umfassend dokumentiert und anschaulich aufbereitet. Dabei werden Schwerpunkte in der land- und forstwirtschaftlichen Entwicklung, der teichwirtschaftlichen Nutzung weiter
Areale sowie der Industrialisierung in den Städten gesetzt und auch archäologische Besonderheiten sowie architekturgeschichtliche Zeugnisse berücksichtigt. (Text aus Internetseite des Böhlauverlages http://www.boehlau-verlag.com/newbuchliste.aspx)

 

Zurück in die Kindheit

Eine Seelenreise auf der Elbe

Verfasser: Michael Hillmann (Mitglied der Fachgruppe Elbeschifffahrt), gedruckt in der Druckerei Schiemenz Cottbus, 167 S., Hardcover, 19,90 €

Zürück in die Kindheit, Eine Seelenreise auf der Elbe

Erinnern Sie sich noch an Ihre Kindheit, als es nach einer Wanderung im Elbsandsteingebirge mit dem Raddampfer zurück nach Dresden ging? Oder an die Schilderungen Ihrer Eltern und Großeltern, die schon von den schnaufenden Dampfmaschinen und dem rhythmischen Lauf der Schaufelräder schwärmten? Diese Faszination gibt es nach wie vor zu erleben: bei der „ältesten und größten Raddampferflotte der Welt“.

Der Dampferfreund, Unternehmer und Publizist Michael Hillmann entführt Sie in mehr als 150 eindrucksvollen Bildern zu einer Dampferfahrt von Dresden bis in die Sächsische Schweiz und anschließend bis ins Sächsische Elbland. Doch nicht nur das. „Vielleicht“, so bezeichnet der Wahl-Dresdener das Anliegen seiner Reise, „Zurück in die Kindheit, in jedem Fall hin zur Seele, zur Entspannung und damit zu einem Stück Glückseligkeit“.

(Textauszug aus der Rückseite dieses Buches)

Die Farn- und Blütenpflanzen der Sächsischen Schweiz
 
Verfasser: Holm Riebe, auf 740 Seiten werden neben der Flora von A – Z mit insgesamt 1240 Pflanzenarten die Geschichte der floristischen Erforschung, Flora und Vegetation der Sächsischen Schweiz sowie deren Wandel vorgestellt, Preis: 27 Euro

Die Farn- und Blütenpflanzen der Sächsischen Schweiz

Vor fast genau 140 Jahren erschien Ernst Hippes Pflanzenverzeichnis der Sächsischen Schweiz und blieb seit dieser Zeit die einzige Flora unseres Gebietes. Nun wird mit einer neuen Veröffentlichung der Nationalparkverwaltung erneut eine umfassende Flora der Sächsischen Schweiz einem größeren Leserkreis und dem an der Pflanzenwelt interessierten Publikum vorgelegt. Grundlage ist ein geobotanisches Kartierungsprojekt, das im Jahre 1992 im Auftrag der Nationalparkverwaltung begann und sich über eine Dauer von fast 25 Jahren erstreckte. Holm Riebe, Referent für Arten- und Biotopschutz in der Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz hat seit damals das Projekt voran getrieben und die Ergebnisse nun als der Verfasser der Flora dokumentiert.(Textauszug von der Internetseite des Nationalparks Sächsische Schweiz....lesen Sie hier weiter.)

Die Lommatzscher Pflege – gestern und heute
Geschichte und Geschichten über Land, Leute und Begebenheiten aus 500 Jahren Lommatzscher Pflege

Herausgeber und Redaktion: Dr. Christian Lantzsch, Nossen, 2 Bände, 48,15 €

Die Lommatzscher Pflege gestern und heute Inhalt: Das vorliegende Buch führt Sie durch 500 Jahre Lommatzscher Pflege bis heute. Es enthält Informationen zu geographischen und geologischen Besonderheiten der Region, führt Sie ein in Kultur, Tradition und Handwerk und zeigt nicht zuletzt umfassend die Facetten der identitätsstiftenden landwirtschaftlichen Nutzung des Landstriches auf. Das Buch bietet Raum für unzählige große und kleine Begebenheiten, Schicksale, Anekdoten und Zeitzeugenberichte, dank derer die Geschichte der Lommatzscher Pflege lebendig wird. (Text aus Rückseite Bucheinband)                    

Forststeigführer

Trekking in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz

Herausgeber: Dr. Peter Rölke unter Mitarbeit von: Holm Riebe, Zittau; Christa und Alfred Rölke, Dresden; Karin Rölke, Dresden; Manfred Schober, Sebnitz,Kartenzeichnungen: Alfred Rölke, erschienen im Berg- und Naturverlag Rölke, 224 Seiten, 182 Farbfotografien, 8 Schwarz-Weiß-Fotografien und historische Postkarten, 19 Kartenzeichnungen,Format: 13 x 19 cm, 20,90 €

Forststeigführer Trekking in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz

Der im April 2018 eröffnete Forststeig führt durch die weiten, einsamen  Wälder der links­elbischen Sächsisch-Böhmi­schen Schweiz und über  zahlreiche aussichtsreiche Tafelberge. Zahlreiche bisher wenig begangene Pfade werden selbst Kennern der Sächsischen Schweiz viel Unbekanntes und Neues bieten. Erfahrene Wanderer können die etwa 110 km lange, konditionsmäßig anspruchsvolle und mit einem senkrechten gelben Strich markierte Trekkingtour in mehreren Tagen bewältigen. Der Sachsenforst hat für die Wanderer dazu spezielle Trekkinghütten und Biwakplätze eingerichtet. Dieser Forststeigführer beschreibt die Trekkingtour in acht Etappen mit jeweils markanten Anfangs- und Endpunkten. Darüber hinaus empfiehlt er Zwei- bis Dreitageswanderungen sowie Tagestouren auf dem Forststeig. Da auch bei den Tagestouren die Anfangs- und Endpunkte unterschiedlich ausfallen, wurde dieser Wanderführer für die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln konzipiert. Ein Informationsteil am Schluss des Wanderführers soll bei der Planung der Touren und der Übernachtungen helfen.

(Text aus Internetseite des Rölkeverlages https://www.bergverlag-roelke.de/forststeig/)

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